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WJA, Saisonabschluss; Hätte, hätte Fahrradkette

30.03.2015

Der letzte Spieltag der Oberligasaison 2014/15 ist auch abgearbeitet und die Saiosn der weiblichen A-Jugend offiziell beendet. An dieser Stelle schon eine kleine Nachlese bzw. Rückblick auf eine durchaus erfolgreiche Saison.

Es ist der erhoffte 6. Tabellenplatz geworden.

Hennstedt Ulzburg kam bei der JSG Alstertal/Norderstedt unter der Woche nicht über ein 22:22 hinweg und gab damit den entscheidenen Punkt, mit dem man an dem MTV hätte noch vorbeiziehen können, ab. Damit reiht sich die weibliche A-Jugend hinter Schwartau, Handewitt und Fockbek als viertbeste Mannschaft Schleswig-Holsteins ein.

Sicher, es war bestimmt noch mehr möglich. So wurden bis auf die ersten drei Mannschaften alle Gegner mindestens ein Mal geschlagen. Besonders schmerzlich waren denn die drei Niederlagen gegen Weddingstedt und Stockelsdorf zu Saisonbeginn und gegen Wift im Januar zu Hause, die sicher nicht Not taten. Darüber wäre dann gar Platz vier drin gewesen.

Hätte, wenn und aber gelten im Handball aber nicht und so wurden schwache Leistungen in einem ausgeglichenen Oberligafeld auch folgerichtig bestraft.

Mit nur 9,5 Spielerinnen (Maleen Tschirner lief sporadisch trotz Ausbildung in Damp immer mal wieder zu einem Spiel auf; ein großes Dankeschön an dieser Stelle) bekam die Mannschaft eine überwiegend verletzungsfreie Saison hin. Anderen Teams mit wesentlich größerem Kader gelang dies nicht (ATSV Stockelsdorf und insbesondere JSG Alstertal/Norderstedt, die ihr Rückspiel personalbedingt sogar absagen mussten).

460:548 Tore und damit 16:24 Punkte erspielte sich die Mannschaft.

In der Saison gab es insgesamt lediglich 4 Unentschieden in allen Spielen, zwei allein am letzten Spieltag. Auch das ist äußerst ungewöhnlich.

Bereits vor Saisonbeginn war allen Beteiligten klar, dass die Bundesligisten Buxtehuder SV, VfL Bad Schwartau und HSG Handewitt/Nord Harrislee sowie mit Abstrichen auch die JSG Alstertal/Norderstedt für die ersten vier Ränge gesetzt waren. So kam es denn auch, wobei die JSG am wenigsten Souveränität in Punkto Leistung ausstrahlte und gleich mehrfach auch gegen vermeintlich schwächere Mannschaften patzte. Der MTV konnte im Hinspiel einen Überraschungssieg in der letzten Sekunde erspielen, der die Spielgemeinschaft in reichlich Turbulenzen stürzte und in dessen Folge auch der Trainer Pott seinen Hut nahm.

Den Leistungsunterschied zum "Rest vom Schützenfest" kann man im Folgenden aus der Statistik ablesen: Der VfL Bad Schwartau erzielt die meisten Treffer in einem Spiel. 49 Mal durfte der gegnerische Torwart den Ball aus dem Netz holen. Und das ausgerechnet im Derby gegen Stockelsdorf (49:11). Die meisten Tore sahen die Zuschauer der Begegnung JSG Alstertal/Norderstedt gegen SG WiFT mit 70 Treffern. Das Spiel endete 44:26 für die JSG.

Der MTV musste beim 25:40 in heimischer Halle gegen die HSG Handewitt-Nord Harrislee am Häufigsten den Ball aus dem eigenen Netz holen, schaffte beim 31:36 in Silberstedt gegen die HC Treia/Jübeck die torreichste Partie mit 67 Treffern abzuliefern und warf gegen die HSG Weddingstedt/Henstedt/Delve beim 33:26 am meisten eigene Tore in einem Spiel.

Pikanterweise war das Hinspiel bei der HSG mit 19:23 das torärmste der Saison. Auch dieses statistische Detail zeigt, dass die Mannschaft in der Grundschulhalle von Weddingstedt einen gebrauchten Tag erwischt hatte.

Das Spiel ATSV Stockelsdorf gegen SV Hennstedt/Ulzburg bot ein Extrema besonderer Art. mit 13:18 verlor der ATSV. Beide Mannschaften boten sich eine wahre Abschwehrschlacht, wie sie noch in den 70er und 80er Jahren Gang und Gebe waren, im modernen Handball mittlerweile aber die Ausnahme bildet.

Damit endet eine ereignisreiche Saison mit vielen Highlights aber auch einigen Aufregern.



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